Beim Bau moderner Häuser suchen die Bauherren nach bewährten Schornsteinsystemen. Sie entscheiden sich vor allem für universelle Lösungen, die eine optimale Belüftung und Langlebigkeit gewährleisten. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für Systemschornsteine aus Keramik, die sich durch eine deutlich höhere Haltbarkeit auszeichnen als alternative Stahlschornsteine.
Ein keramischer Systemschornstein ist eine Konstruktion, die aus einer Auskleidung aus keramischen Rohren und einem Außenmantel aus z. B. Hohlblocksteinen besteht. Ein Systemschornstein vereint drei Funktionen:
Ein wichtiges Element des Schornsteinsystems ist der bereits erwähnte Einsatz. Es werden Rohre aus Keramik verwendet, die dank ihrer Eigenschaften die Lebensdauer der Anlage verlängern.
Wer sich für einen Keramik- oder Stahlschornstein entscheidet, sollte die technischen Merkmale der beiden Anlagen berücksichtigen. Warum einen Keramikschornstein wählen? Keramikschornsteine sind langlebig, und ihre Beständigkeit gegenüber hohen Temperaturen und Säuren ist beeindruckend, so dass sie sich ideal für eine langfristige und sichere Nutzung eignen. Sie funktionieren bei Temperaturen von bis zu 600 Grad Celsius, was bedeutet, dass an sie ein Festbrennstoffkessel, ein Gaskessel, eine Heizziege und auch ein Kamin angeschlossen werden können. Der bereits erwähnte Keramikeinsatz ist resistent gegen korrosives und alkalisches Kondensat. Das gilt nicht für Stahl, der unter solchen Bedingungen schnell korrodiert.
Keramikschornsteine in Heizungsanlagen sind Strukturen, die gegen hohe Temperaturen und korrosive Chemikalien resistent sind. Dadurch bieten sie Zuverlässigkeit und niedrige Betriebskosten.